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Der Verein

Der Verein

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Jedermann Gruppe.

Der Verein "Hauskrankenpflege für Jedermann gem. e. V." wurde 1991 gegründet. Er hat die Förderung der Kranken- und Altenpflege und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen unabhängig von Alter, Stand, Nationalität und Konfession zum Ziel. Bis heute entwickelte sich der Verein zum fachlich kompetenten und zuverlässigen Partner in allen Bereichen der Pflege. Seit dem 1. Januar 2002 ist die "Hauskrankenpflege für Jedermann" ambulantes Hilfezentrum der Stadt Brandenburg an der Havel. Nutzen Sie die Website, um einen Überblick über unsere Leistungen zu gewinnen.

Die ständige, qualitative und fachliche Weiterentwicklung auf allen Gebieten der Kranken- und Altenpflege kennzeichnet unsere Kernkompetenz. Seit dem 21. Januar vermittelt dies auch unser neuer Name Jedermann Gruppe sowie das erneuerte Firmendesign. Unser Pflegenetzwerk mit zurzeit mehr als 270 Mitarbeitern ist spezialisiert auf die Lösung auch schwieriger pflegerischer Probleme. Jeder Mensch ist einzigartig, jede Lebenslage anders. Daraus resultiert unser ganzheitlicher, humanistischer Lösungsansatz. Diesen erarbeiten wir gemeinsam mit den Patienten. Im Vorrang steht jeweils eine individuelle, ambulante Versorgung entsprechend dem Wunsch der Mehrheit der Menschen.

Diese Internetseite wird von uns ständig aktualisiert und bietet Ihnen einen schnellen und aktuellen Überblick.

Die Jederzeit Ausgabe 1-2012

Jederzeit 2012-01

In dieser Ausgabe werfen wir einen besonderen Blick auf die Eröffnung der neuen Konferenzräume im Re-Generationenhaus und auf den Kongress für Außerklinische Intensivpflege 2011. Wir stellen Ihnen unseren Facebook-Auftritt genauer vor und in vielen Artikeln schauen unsere Mitarbeiter auf das vergangene Jahr zurück.

Die Exemplare der Jederzeit liegen wie gewohnt in der Zentrale in der Bauhofstraße, im Re-Generationenhaus und in allen anderen Einrichtungen der Jedermann Gruppe bereit. Außerdem können Sie die Jederzeit auch bequem online anschauen.

Die Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen!

   

Interview mit Cornelia Böttcher

Cornelia Böttcher

Bereits seit einigen Monaten ist Cornelia Böttcher die neue Personalleiterin der Jedermann Gruppe.
Die Jederzeit sprach mit ihr über die ersten Monate, ihre große Verantwortung für jeden einzelnen Mitarbeiter und den Wert guten Personals.

Jederzeit: Frau Böttcher, haben Sie bereits vorher erste Erfahrungen im Bereich der Personalleitung gemacht?

Cornelia Böttcher: Ja, ich habe früher schon einmal fünf Jahre lang in diesem Bereich gearbeitet. Die dabei gewonnenen Erfahrungen machten mir den Einstieg etwas leichter.
Als mich dann Herr Rohde im Sommer fragte, ob ich die Personalleitung übernehmen möchte, sagte ich spontan zu.

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Weihnachtsfeier im Lighthouse

Weihnachtsfeier im Lighthouse

Nach vielen Jahren konnten wir unsere Weihnachtsfeier am 16.12.2011 wieder in den eigenen vier Wänden feiern.

Durch die stetig wachsende Zahl der Mitarbeiter mussten wir bisher immer externe Lösungen suchen - nicht in diesem Jahr. Schnell war klar, dass die Weihnachtsfeier in den Räumlichkeiten des neuen Lighthouse stattfinden würde.
Nach der technischen Eröffnung Ende Oktober 2011 fand damit die richtige Einweihung statt.

150 Mitarbeiter, darunter auch 70 Mitarbeiter die erst seit kurzem bei uns arbeiten, kamen zu der Feier. Jeder war gespannt, was die Konferenzlounge alles zu bieten hat und wurde dabei nicht enttäuscht. Die Reaktionen zum Lighthouse waren durchweg sehr positiv. Jetzt konnte jeder mit eigenen Augen sehen, warum das Lighthouse eine einzigartige Sache für die Stadt Brandenburg ist.

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Gedankenrückblick von Dr. Günther Schrot

Dr. Günther Schrot

Die außerklinische Versorgung von Menschen mit gestörten Vitalfunktionen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Da sich diese Möglichkeit überhaupt erst in den letzten Jahren, aufgrund des medizinischen Fortschritts, aufgetan hat und dies ein junges Arbeitsfeld ist, kommt es auf Gedankenaustausch, Bildung und Praxisnähe besonders an.

Das ist uns mit dem KAI 2011 gut gelungen. Wir ermöglichen damit vielen Berufsgruppen, sich über die Anliegen der Intensivversorgung zu informieren, untereinander in Kontakt zu treten und ein ganzes Stück über den Tellerrand zu blicken. Jeder Teilnehmer konnte neue Erfahrungen, Hinweise und Wissen für seine unmittelbare, tägliche Arbeit gewinnen. Wache Mitarbeiter, die ihren Fall gut kennen und immer ein Stück vorausdenken wollen, waren die gut erreichte Zielgruppe. Es ist ausdrücklich gewünscht, sich zum KAI 2012 mit einem eigenen Beitrag als Referent zu bewerben.
Mit steigenden Fallzahlen werden sich auch die Hausärzte in zunehmendem Maße für den Kongress interessieren, sodass auch im nächsten Jahr hierzu wieder Angebote folgen werden.

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