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Interview mit Christian Schallert zum KAI 2011

Christian Schallert

Nach dem großen Erfolg des 1. Kongresses für Außerklinische Intensivpflege (KAI) im vergangenen Jahr stand außer Frage, dass es auch 2011 einen KAI geben wird. Dieser wird am 19.11.2011 im Cultur Congress Centrum in Brandenburg an der Havel stattfinden. Die Jederzeit sprach mit Kongresspräsident Christian Schallert über den diesjährigen KAI 2011.

Jederzeit: Christian, du bist auch in diesem Jahr Kongresspräsident. Welche Aufgaben hast du in dieser Funktion, um den KAI 2011 reibungslos ablaufen zu lassen?

Christian Schallert: Meine Aufgabe besteht im Wesentlichen in der Koordinierung aller Beteiligten. Da gilt es zu den bewegenden Themen, die richtigen Referenten zu finden sowie der unterstützenden Industrie, die Präsentation neuer Produkte zu ermöglichen. Über die inhaltliche Gestaltung stimme ich mich mit dem wissenschaftlichen Leiter des Kongresses, Dr. med. Günter Schrot, ab.

Wie genau sah das Feedback zum ersten KAI aus?

Das Feedback zum ersten KAI war enorm. Vielen hat die gute Mischung der Themen gefallen. Auch für die Organisation gab es viel Lob. Beim Essen gingen die Meinungen auseinander – zwischen: „so ein gutes Catering habe ich noch nie auf einem Kongress erlebt“ und „so gutes Essen wäre für einen Kongress nicht nötig gewesen“.

Noch kann man sich als Referent für den KAI 2011 bewerben. Kannst du schon sagen, wer bereits seine feste Zusage gegeben hat?

Bei den Referenten bleibt es immer etwas spannend. Fest steht, dass die regionalen Kliniken mit ihren engagierten Ärzten wieder stärker vertreten sein werden. Aber auch Ärzte überregionaler Fachzentren im Bereich der Kinderbeatmung werden den Kongress unterstützen. Wir werden somit auch dieses Jahr wieder ein breit gefächertes, interessantes Programm zusammenstellen.

Gibt es bei den Referenten besondere Wunschkandidaten?

Jeder, der etwas zur Entwicklung der außerklinischen Intensivpflege beizutragen hat, ist herzlich willkommen.

Den ersten KAI besuchten 200 Leute. Mit wie vielen Teilnehmern rechnest du in diesem Jahr?

Dieses Jahr werden es sicher etwas mehr werden. Das ist auch der Grund, weshalb die Wahl des Tagungsortes auf das Cultur Congress Centrum (CCC) Brandenburg gefallen ist.

Was erhoffst du dir vom neuen Tagungsort im CCC? Das CCC ist auf die Bedürfnisse, die Teilnehmer, Referenten und Aussteller haben, einfach besser abgestimmt. Es bietet mehr Platz und wird zu einer guten Stimmung beitragen. Außerdem gibt es uns die Möglichkeit, Workshops anzubieten.

Wer legt die Themen für die Workshops fest?

Die Themen der Workshops sind in einer kleinen Runde entstanden. Dabei wurde überlegt mit welchen allgemeinen Problemen man tagtäglich konfrontiert wird. Die Workshops sollen einen Teil dazu beitragen, diese Themen in einem kleinen Kreis anzugehen.

Christian, vielen Dank für das Gespräch.