Die Einrichtungen
Wie der Name Jedermann Gruppe schon verrät, bietet unser Unternehmen eine Vielzahl von Betreuungsmöglichkeiten an. Je nach Behandlungsbedarf finden Patienten einen Platz in einer unserer Einrichtungen, die im Folgenden kurz erläutert werden:
Im Bereich der außerklinischen, häuslichen Intensivpflege / Heimbeatmung versorgen wir Patienten in der Stadt Brandenburg an der Havel, im gesamten westlichen Teil des Landes Brandenburgs, einschließlich der Landeshauptstadt Potsdam und in Sachsen-Anhalt.
Im Bereich der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) erstreckt sich das Versorgungsgebiet auf die Stadt Brandenburg an der Havel, den Landkreis Havelland und westliche und südliche Teile des Landkreises Potsdam-Mittelmark.
Im Bereich häusliche Pflege, betreutes Wohnen, Wohngemeinschaften für an Demenz Erkrankte, Kurzzeitpflege, Tagespflege, stationäres Hospiz bieten wir in der Stadt Brandenburg an der Havel unsere Dienste an.
Krankenbetreuung und -pflege sind eine Sache des Vertrauens. Aus diesen Gründen bieten wir Ihnen ausdrücklich das persönliche Gespräch an, das auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause stattfinden kann. Unter Berücksichtigung unseres Pflegenetzwerkes und der Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt sowie der Einbeziehung von Kliniken und anderen sozialen Einrichtungen erhalten Sie ein individuelles Hilfsangebot.
Basiskurs Palliative Care im Lighthouse

Vom 16. Januar bis zum 20. Januar 2012 fand in den Räumen des Lighthouse der Basiskurs Palliative Care statt. Der Kurs richtete sich vor allem an die Fachkräfte der Alten- und Krankenpflege, die oftmals schwer kranke und sterbende Menschen betreuen.
Durchgeführt wurde der Kurs von Hartmut Jäckel, unserem Koordinator für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Er ist verantwortlich für die Aus- und Weiterbildungen innerhalb der Jedermann Gruppe.
Der Basiskurs Palliative Care ist Voraussetzung für die Arbeit in der SAPV und für Leitungskräfte in Hospizen und Palliativstationen. Themen des Kurses waren z.B. der Umgang mit dem Prozess des Sterbens, Tod und Trauer. Auch Ethik, Kommunikation und Schmerztherapie zählten zu den Schwerpunkten.
Die Ausbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 160 Stunden, die sich auf 4 Ausbildungswochen verteilen.
Das Jahr 2011 im Hospiz

Auch im vergangenen Jahr fanden wieder einige schöne Feste in unserem Haus statt.
Anfang Mai führten wir ein großes Frühlingsfest durch. Leider konnten wir, aufgrund des schlechten Wetters, nicht draußen auf der Terrasse feiern. Für den musikalischen Rahmen sorgten zwei Musikerinnen der Brandenburger Philharmoniker.
Im Spätsommer am 1. September konnten wir dann doch noch bei strahlendem Sonnenschein auf unserer wunderschönen Terrasse grillen. Die Märkische Schallmeienkapelle bereitete uns mit ihren traditionellen Liedern viel Freude.
Rückblick der Kurzzeitpflege auf das Jahr 2011
Auch unsere Kollegen und Kolleginnen der Kurzzeitpflege blicken noch einmal auf das vergangene Jahr zurück. Ein bestimmter Tag blieb ihnen dabei ganz besonders in Erinnerung.
Stille Nacht, heilige Nacht - Heiligabend, der wohl schönste Tag im Jahr. Man sitzt mit der Familie zusammen, trinkt Kaffee und dazu gibt es selbst gebackene Kekse, man erzählt sich die Weihnachtsgeschichte oder schaut ein Märchen im Fernsehen an.
Doch nicht jeder hat das Glück, Heiligabend zu Hause zu sein. Wegen einer eigenen Erkrankung oder weil z.B. der Partner im Krankenhaus liegt, verbringen einige Senioren ihre Weihnachtsnacht bei uns in der Kurzzeitpflege der Jedermann Gruppe in der Magdeburger Straße (Magda).
Gedankenrückblick von Franziska Czisch

Meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin habe ich im Jahr 2006 erfolgreich abgeschlossen und seit August 2009 arbeite ich nun schon in der Kurzzeitpflege der Jedermann Gruppe.
Die Arbeit bereitet mir sehr viel Freude, sodass ich mich entschieden habe, diesen Weg weiterzugehen und meine gesammelten Erfahrungen in der Pflege an andere Interessierte weiterzugeben. Deshalb absolvierte ich am Ende des Jahres 2010 ein Seminar zur Mentorin. Die erfrischende Arbeit mit engagierten und neugierigen Auszubildenden und Praktikanten, die zum ersten Mal in das Berufsfeld der Pflege hineinschnupperten, war für mich sehr interessant und bereitete mir viel Spaß.
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