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Intensivpflege

Intensiv

Die Gründe für eine 24h Intensivpflege sind vielfältig.
Die Versorgung in den eigenen vier Wänden mit z. B. einer Heimbeatmung (invasiv oder non-invasiv) stellt meist jedoch einen plötzlichen, großen Einschnitt in das bisherige Leben dar.
Um dem Betroffenen dennoch ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, bieten wir als großer, etablierter Pflegedienst und ambulantes Hilfezentrum der Stadt Brandenburg an der Havel, eine spezialisierte außerklinische Langzeitbetreuung von intensivtherapiepflichtigen Patienten an.

Es ist uns möglich, die meist beatmeten Patienten in eine behindertengerechte Wohngemeinschaft in Brandenburg zu vermitteln. Die barrierefreien Wohnungen berücksichtigen die besonderen Bedürfnisse der Bewohner und verfügen über behindertengerechte WCs / Bäder sowie eine voll ausgestattete Gemeinschaftsküche, die ca. 6 Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht und die Sicherheit von „rund um die Uhr" vorhandenem, examiniertem Fach-Pflegepersonal gewährleistet.

Großen Wert legen wir auf die qualitativ hochwertige Pflege des Patienten unter Einbeziehung vorhandener Vertrauensstrukturen. Da unser speziell geschultes und erfahrenes Personal in enger Kooperation mit umliegenden Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern zusammenarbeitet, können wir zudem eine integrierte Versorgung anbieten. Fachärzte für Intensivmedizin führen regelmäßig, therapiebegleitend Visiten durch.

Alle erforderlichen Maßnahmen werden in Abstimmung mit dem Patienten und Angehörigen getroffen – für eine Selbstbestimmung von Anfang an.

19. Jahrestagung der Dt. Interdisziplinären Gesellschaft f. Außerklinische Beatmung (DIGAB)

Die Jedermann Gruppe ist dabei!

Die Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V. lädt zur 19. Jahrestagung nach Berlin. Vom 26. bis 28. Mai 2011 werden im Berliner Congress Center wieder zahlreiche Workshops, Seminare, Diskussionsforen und erfahrene Ansprechpartner aus dem Bereich der Außerklinischen Beatmung zur Verfügung stehen.

Zum ersten Mal wird auch die Jedermann Gruppe dabei sein. Als Jedermann Vertreter werden die Leitungskräfte der Intensivpflege nach Berlin reisen. Christian Schallert wird gemeinsam mit diesen Vertretern aus Berlin und Potsdam eine Falldiskussion zum Thema „Komplikationen bei der Überleitung – wie vermeiden und besser machen?“ führen.

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Ausflug in den Zoo Berlin

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Ein gutes Jahr ist es her, dass die Jederzeit in der ersten Ausgabe über einen gelungenen Kinobesuch von einem unserer Beatmungspatienten und Mitarbeitern unserer Intensiv-WG berichtete.

Im Juni dieses Jahres haben wir die Möglichkeit ergriffen, demselben Patienten auf seinen Wunsch hin einen Besuch im artenreichsten Zoo der Welt, dem Berliner Zoo, zu ermöglichen. Wieder machten sich Mitarbeiter unserer Intensiv-WG auf, um dem Patienten einen möglichst reibungslosen Ausflug gewährleisten zu können und es zeigte sich, dass, wie im vorherigen Jahr, viel durch ein großes Engagement erreicht werden konnte.

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Zwischen Beatmungsgerät und Kinosaal

Wir waren im Kino!

Die Mitarbeiter der Intensiv-WG wurden auf eine harte Probe gestellt. Der jüngste Patient der Wohngruppe hatte den großen Wunsch zusammen mit seiner Familie die Premiere von "Harry Potter und der Halbblutprinz" im Kino zu besuchen. Die Kinobesuche sind in der Familie schon zum Ritual geworden.

Dieser Wunsch wurde positiv von unseren Mitarbeitern aufgenommen, doch es wurde schnell klar, dass dieser Ausflug ein hohes Maß an organisatorischem Geschick erfordern würde. Es mussten Absprachen mit den Angehörigen, dem Kinopersonal und natürlich mit den Versorgungsfirmen getroffen werden, sodass es zu keinerlei Problemen bei der Sauerstoffversorgung und Beatmung kommen konnte.

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