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Alles über Pflegestufe 0, 1, 2 & 3 (Stand: 2016)

pflegestufen-0-1-2-3

Begriffserklärung

Pflegebedürftige Menschen benötigen im Alltag Unterstützung von Pflegekräften, zum Beispiel bei der Körperpflege oder bei Besorgungen und Einkäufen. Die Leistungen und finanziellen Ansprüche der Patienten mit Pflegebedürftigkeit sind dabei von der jeweiligen Pflegestufe abhängig. Es gibt sie in den Abstufungen 1, 2 und 3 sowie 0. Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) schätzt ein, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und welche der Pflegestufen zutreffend ist.

Schnelleinstieg:

In welche Pflegestufe man eingeteilt wird, dafür ist vor allem die Zeit ausschlaggebend, die für die Pflege aufgewendet wird:

Pflegestufe Täglicher Hilfebedarf …davon Grundpflege …davon im Haushalt
Stufe 1 90 Minuten mehr als 45 Minuten mehrmals in der Woche
Stufe 2 3 Stunden mind. 2 Stunden, 3 x täglich zu verschiedenen Tageszeiten mehrmals in der Woche
Stufe 3 5 Stunden mind. 4 Stunden, rund um die Uhr mehrmals in der Woche

Pflegestufe 1 – Voraussetzungen & Leistungen

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Pflegestufe 1 (erhebliche Pflegebedürftigkeit) werden erfüllt, wenn der Hilfebedarf der pflegebedürftigen Person täglich mindestens zwei Verrichtungen der Grundpflege (Ernährung, Körperpflege und Mobilität) umfasst. Außerdem muss der oder die Pflegebedürftige mehrmals wöchentlich Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten beanspruchen. Zusätzlich muss der tägliche zeitliche Aufwand innerhalb einer Woche durchschnittlich wenigstens 90 Minuten ausmachen, hierbei müssen auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten angerechnet werden.

Pflegeleistungen für die Pflegestufe 1:

Pflegegeld: 244 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 468 €/Monat

Pflegeleistungen bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf:

Pflegegeld: 316 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 689 €/Monat

pflegestufe 1 entwicklung leistungsempfänger 1996-2011
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (2013): Statistiken zur Pflegeversicherung, Berlin

Pflegestufe 2 – Voraussetzungen & Leistungen

Die Pflegestufe 2 (Schwerpflegebedürftigkeit) kann in Anspruch genommen werden, wenn wenigstens drei Mal am Tag und zu unterschiedlichen Zeiten Unterstützung bei der Grundpflege notwendig ist sowie mehrmals wöchentlich Hilfe in der Hauswirtschaft. Bei Pflegestufe II liegt der wöchentliche Zeitaufwand für diese Unterstützung pro Tag durchschnittlich wenigstens bei drei Stunden, der Bereich der Grundpflege muss hierbei mindestens zwei Stunden täglich ausmachen.

Pflegeleistungen für die Pflegestufe 2:

Pflegegeld: 458 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 1.144 €/Monat

Pflegeleistungen bei erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf:

Pflegegeld: 545 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 1.298 €/Monat

Pflegestufe 3 – Voraussetzungen & Leistungen

In die Pflegestufe 3 (Schwerstpflegebedürftigkeit) fallen alle Personen, die bei der Grundpflege, also in den Teilbereichen Ernährung, Körperpflege und Mobilität, rund um die Uhr Hilfe benötigen und ebenfalls mehrmals wöchentlich Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Pflege muss am Tag durchschnittlich mindestens fünf Stunden in Anspruch nehmen, vier Stunden müssen dabei der Grundpflege zugerechnet werden können.

Die erforderlichen Leistungen für die Grundpflege müssen nicht von einem Pflegedienst geleistet werden. Der Bedarf kann, nachdem er einmal von der Pflegeversicherung festgestellt wurde, nach dem Wunsch des Pflegebedürftigen abgedeckt werden. Häufig kann der Pflegeaufwand, der in der Pflegestufe III anfällt, jedoch nicht alleine von den Angehörigen der betroffenen Person gedeckt werden. In solchen Fällen ist es ratsam, über das Hinzuziehen eines ambulanten Pflegedienstes nachzudenken.

Pflegeleistungen für die Pflegestufe 3:

Pflegegeld: 728 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 1.612 €/Monat

Die Pflegeleistungen mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf betragen genauso viel.

Die Härtefallregelung

Liegt bei einem Menschen die Pflegestufe 3 vor und ist zudem ein besonders intensiver und hoher Aufwand für die tägliche Pflege notwendig, kann die sogenannte Härtefallregelung in beantragt werden.
Für Personen, die unter diese Regelung fallen, gibt es höhere angepasste Sätze seitens der Pflegeversicherung. Voraussetzung für einen Härtefallantrag ist, dass grundpflegerische Unterstützung wenigstens sechs Stunden am Tag erforderlich ist, wovon sie mindestens drei Mal während der Nacht erfolgen muss. Das heißt also, dass rund um die Uhr eine Pflegeperson zur Verfügung stehen muss. Bei vollstationär gepflegten Personen in wird auch die dauerhafte medizinische Behandlungspflege als Teil dieser aufzuwendenden Zeit betrachtet und demzufolge mit in den Zeitaufwand eingerechnet.

Ein Anspruch auf Leistungen nach der Härtefallregelung ist ebenfalls gegeben, wenn die Grundpflege für den Pflegebedürftigen in den Nachtphasen nicht mehr von nur einer Pflegekraft bewältigt werden kann. Es muss also eine zusätzliche Pflegekraft Hilfe leisten, wobei es wichtig ist, dass bei mindestens einer Verrichtung – egal ob am Tag oder in der Nacht – eine Person eine Aufgabe verrichtet, die nicht professionell als Pflegekraft tätig ist. Hierzu zählen vor allem die Angehörigen der oder des Pflegebedürftigen.

Pflegestufe 0

Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz haben seit Januar 2013 erstmals Personen mit der Pflegestufe 0 einen Anspruch auf Pflegegeld und Pflegesachleistungen. In die Pflegestufe 0 fallen Patienten, die keinen oder einen nur sehr geringen Pflegebedarf haben, ihren Alltag jedoch trotzdem nicht selbstständig bewältigen können und auf Hilfe angewiesen sind. Diese Personen erfüllen jedoch noch nicht die Voraussetzungen der Pflegestufe 1.

Betroffen sind von dieser Regelung überwiegend demenzkranke, psychisch erkrankte oder geistig behinderte Menschen, die durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz eine eindeutige Besserstellung erfahren.

Über die üblichen Pflegeleistungen hinaus können Ansprüche auf Verhinderungspflege, Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln sowie zur Verbesserung des Wohnumfeldes bei der Pflegeversicherung geltend gemacht werden.

Pflegeleistungen für die Stufe 0 mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf:

Pflegegeld: 123 €/Monat
Pflegesachleistungen: bis zu 231 €/Monat

Anzahl der Pflegebedürftigen je Pflegestufe im Jahr 2011

Pflegestufe 1, 2 & 3 Anzahl der Pflegebedürftigen
Quelle: Barmer GEK

Pflegestufen und Demenz

Menschen mit Demenz haben eine so genannte “eingeschränkte Alltagskompetenz”. Anzeichen dafür sind beispielsweise das unkontrollierte Verlassen der Wohnung, das Verursachen gefährlicher Situationen oder das Wehren gegen Pflegemaßnahmen. Zwar gibt es keine eigene Demenz-Pflegestufe, doch es stehen Ihnen im Falle von Demenz weitere Leistungen seitens der Pflegekasse zu. Diese wurden zum Januar 2013 durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz festgelegt.

Erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf

Die Einstufung von Demenzkranken in eine Pflegestufe erfolgt ebenfalls durch einen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK).

  • Aufwendungen richten sich nach Stufe
  • Sonderleistungen der Pflegeversicherung zusätzlich zu Grundleistungen möglich
  • Sonderleistungen finden sich in Stufe I, II und III “mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf”
  • Pflegestufe 0 für Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen

Zusätzlich zu den Pflegesachleistungen im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung tritt eine neue Art von Pflege hinzu: Die häusliche Betreuung. Darunter fällt die Unterstützung bei der Alltagsgestaltung, z.B. Vorlesen oder Spazierengehen. Von den Änderungen profitieren laut Bundesministerium für Gesundheit bis zu 400.000 Menschen mit demenziellen Erkrankungen.

Verbesserungen für Demenzkranke mit dem Pflegestärkungsgesetz 2017

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz 2017 soll ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden, nach dem Demenzkranke weitere Leistungen von ihrer Pflegekasse erhalten können. Dieses Gesetz ist bereits zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das bedeutet, dass die Änderungen, die nächstes Jahr umgesetzt werden, nach und nach umgesetzt werden. In Planung sind nicht nur Erhöhungen der Leistungen, sondern auch ein neues Bewusstsein für Pflegebedürftigkeit und Demenz. So sollen Pflegebedürftige mit demenziellen Erkrankungen nicht mehr gesondert, sondern in ihrer Gesamtheit als hilfsbedürftige Menschen betrachtet werden. Das Bundesministerium für Gesundheit verspricht damit umfangreiche Verbesserungen für die Pflege Demenzkranker.

Wer gilt eigentlich als pflegebedürftig?

Laut Pflegegesetz handelt es sich bei pflegebedürftigen Menschen um Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung im Bereich der Körperpflege, der Mobilität, der Ernährung und der hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer (mindestens 6 Monate) in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürftig sind.

Diese Grafik gibt Aufschluss über die Entwicklung der Zahl von Pflegebedürftigen in den verschiedenen Pflegestufen:

Pflegestufen 1, 2 & 3 Entwicklung Leistungsempfänger 1996-2011
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (2013): Statistiken zur Pflegeversicherung, Berlin

Antrag stellen – so geht’s

Die Einteilung in eine Pflegestufe muss immer bei der jeweiligen Krankenkasse beantragt werden. Diese hält die entsprechenden Formulare für Sie bereit, die Sie dann ausgefüllt zurücksenden. Gefragt wird in dem Antrag beispielsweise nach den persönlichen Daten und dem Hilfebedarf. Auch die Frage, ob Sie durch Angehörige oder aber durch einen Pflegedienst gepflegt werden möchten, sollten Sie bereits im Vorfeld für sich entschieden haben. Wenige Wochen nach der Antragstellung schickt Ihre Krankenkasse den Medizinischen Dient der Krankenversicherung (MDK) zu Ihnen nach Hause. Dieser nimmt dann eine Begutachtung vor und stellt fest, ob eine Pflegebedürftigkeit bei Ihnen vorliegt und welche Pflegestufe Ihrem Hilfebedarf entspricht.
Der Besuch des MDK ist ausschlaggebend für die Einstufung. Auf Grundlage seines Gutachtens entscheidet die Pflegekasse, welcher Stufe Sie angehören. Deshalb ist es ratsam, sich gut darauf vorzubereiten, zum Beispiel mit einem Pflegetagebuch, in das alle Pflegemaßnahmen und ihr zeitlicher Aufwand über mindestens zwei Wochen eingetragen werden.

Wenn Sie sich für die Pflege durch einen Pflegedienst entscheiden, hilft dieser Ihnen meist mit der Antragstellung bei Ihrer Krankenkasse. Fragen Sie deshalb am besten im Vorfeld nach.

Übersicht der Verbesserungen seit 2015

Zum 1. Januar 2015 wurden umfassende Reformen in der Pflege umgesetzt. Die meisten Pflegeleistungen sind entsprechend der Inflation der letzten Jahre um mindestens 4% gestiegen. Das bedeutet zum Beispiel folgendes für die Pflegesachleistungen:

  • Pflegebedürftige mit der Pflegestufe I erhalten 468€ statt 450€
  • In der Pflegestufe 2 werden statt 1100€ 1144€ gezahlt
  • In der Stufe 3 sind die Leistungen der Pflegeversicherung von zuvor 1550€ auf 1612€ gestiegen

In Zukunft wird regelmäßig alle drei Jahre eine Anpassung an die Preisentwicklung geprüft und dann gegebenenfalls umgesetzt.

Darüber hinaus wurde außerdem die Höhe des Pflegegeldes angehoben. Auch bei Leistungen für die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege sowie für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (ebenfalls im Rahmen von Wohngemeinschaften) ist ein höherer Anspruch entstanden.

Ebenfalls wurde die Kombination der verschiedenen Leistungen erleichtert. So kann etwa die Tages- und Nachtpflege ungekürzt neben den Leistungen für die ambulante Pflege in Anspruch genommen werden. Die Jahrespauschalen für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege können seit dem 1. Januar 2015 flexibler eingesetzt werden: 50% der Leistungen für die Kurzzeitpflege können auch für die Verhinderungspflege eingesetzt werden. Umgekehrt können sogar 100% der Leistungen für die Verhinderungspflege auf die Kurzzeitpflege verwendet werden. Das erleichtert vor allem den Angehörigen von Demenzkranken die Pflege.

In den folgenden Tabellen sehen Sie die Veränderungen in Zahlen ausgedrückt. Unter die Rubrik “eingeschränkte Alltagskompetenz” fallen vor allem Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

Verbesserungen des Pflegegeldes

Veränderungen des Pflegegeldes 2015 Tabelle

Verbesserungen der Pflegesachleistungen

Veränderungen der Pflegesachleistungen 2015 Tabelle

Aussichten für die Pflegeleistungen

Fünf Pflegegrade – ab 2017 gibt es mehr “Pflegestufen”

Schon lange wird an der Höhe der Pflegeleistungen bemängelt, dass sie den Anforderungen von Pflegebedürftigen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, d.h. insbesondere von Menschen mit Demenz, nicht gerecht wird. In einem Modellprojekt wurde 2014 ein neues System der Leistungen erprobt. Demnach wird der Begriff der Pflegebedürftigkeit neu definiert und an Demenz Erkrankte werden weiter in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt.

Ab 2017 heißt das vor allem: neue Pflegestufen! Statt der bisherigen drei soll es ab diesem Zeitpunkt fünf Pflegegrade geben, die eine differenziertere Bestimmung der benötigten Pflegeleistungen mit sich bringen. So profitieren auch von dieser Neuerung primär Demenzkranke, die bisher mit körperlich Beeinträchtigten verglichen wurden und so oftmals auf Leistungen der Pflegeversicherung verzichten mussten. Diese einseitige Betrachtungsweise wird ab 2017 abgelöst: Bei den neuen Pflegegraden werden geistige und körperliche Faktoren der Pflegebedürftigkeit in gleichem Maße berücksichtigt.

Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist bereits zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Die Verbesserungen, die ab 2017 wirksam werden, werden in diesem Jahr vorbereitet, indem zum Beispiel das Beratungsangebot für Gepflegte und ihre Angehörigen erhöht, die Rahmenverträge angepasst und die Anzahl der Pflegekräfte möglichst aufgestockt werden.

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel zum Thema Pflegegrade.

Die Umstellung auf fünf Pflegegrade

Die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade erfolgt voraussichtlich nach folgendem Modell. Unter die Rubrik “eingeschränkte Alltagskompetenz” fallen vor allem Demenzkranke.

Aktuelle Pflegestufe Pflegegrad ab 2017
0 Pflegegrad 2
1 Pflegegrad 2
1 + eingeschränkte Alltagskompetenz Pflegegrad 3
2 Pflegegrad 3
2 + eingeschränkte Alltagskompetenz Pflegegrad 4
3 Pflegegrad 4
3 + eingeschränkte Alltagskompetenz Pflegegrad 5
Härtefall Pflegegrad 5

Weitere Pläne für die Pflegereform

Weiterhin ist geplant, dass deutlich mehr Pflegende ausgebildet und eingestellt werden, dass es ein neues Begutachtungsmodell gibt und dass pflegende Angehörige zusätzliche Hilfen in Anspruch nehmen können. Frühestens 2017 soll diese umfassende Reform der Pflege greifen.

Pflegestufen & Pflegegeld

Pflegestufen und das damit verbundene Pflegegeld sind ein komplexes Thema und daher ist ein persönliches Gespräch mit Experten absolut ratsam.

Die Auflistung in diesem Text gibt lediglich einen allgemeinen Überblick über das weitaus komplexere Thema.

Auch das Bundesministerium für Gesundheit gibt eine detaillierte Auflistung der speziellen Leistungsansprüche.

Auch wenn nach der Pflegestatistik des Bundesamtes 47 Prozent der Pflegebedürftigen zwischen 65 und 84 Jahre alt sind, so gab es in den vergangenen Jahren auch immer mehr junge Menschen, die eine Pflegestufe beantragt haben. Mit Sicherheit ist dies kein einfacher Schritt. Doch Sie haben Ansprüche auf Leistungen, machen Sie davon Gebrauch!

Sie wollen mehr über die Jedermann Gruppe erfahren?

Hier stellen wir uns vor: