Warum das Hospiz auf Spenden angewiesen ist

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen, da 5 % der laufenden Kosten aufgrund einer bundesweiten Regelung über Spenden gedeckt werden müssen.

Dies ist nicht immer einfach, aber der Gesetzgeber möchte verhindern, dass Hospize rein gewinnbringend arbeiten. Außerdem soll durch die Regelung das bürgerliche Engagement gefördert werden.

Jeden Tag wenden sich Menschen an uns mit der Bitte, sie auf einem schweren Weg am Ende des Lebens zu begleiten. Im Verbund mit speziell ausgebildeten, engagierten Schwestern, Pflegern, Ärzten, Ehrenamtlichen, Sozialarbeitern und Seelsorgern versuchen wir, Halt und Hilfe zu geben. Wir helfen Menschen in ihrem Zuhause oder im Hospiz.

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Wie können Sie uns unterstützen?

Durch Ihre Spende unterstützen Sie unsere Arbeit in wertvoller Weise und tragen dazu bei, unser Engagement für schwer kranke und sterbende Mitmenschen abzusichern und zukunftsorientiert auszubauen.

Spenden per Überweisung

Überweisen Sie einfach den gewünschten Betrag an unsere Bankverbindung.

Bank: Brandenburger Bank
BLZ 160 620 73
Konto 434
IBAN DE 89160620730000000434
BIC GENODEF1BRB

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Auf Wunsch erhalten Sie von uns natürlich eine Spendenquittung, schreiben Sie uns hierfür bitte Ihre Adresse in den Überweisungsbetreff.

So können Sie uns auch helfen

Auch durch ehrenamtliche Tätigkeit können Sie unsere Arbeit unterstützen.

Falls Sie darüber nachdenken, das Hospiz in Ihrem Testament zu berücksichtigen, wenden Sie sich für nähere Informationen einfach an Frau Lindner.
Weitere Infos finden Sie auch auf der Seite der Hospizbewegung Brandenburg.

Bitte helfen Sie uns, damit wir helfen können!

Wir sitzen alle in einem Boot

Auch Legenden
werden namenlos geboren,
ein Name schützt nicht vor dem Tod.
Auch Könige sind schon erfroren,
denn deren Blut ist auch nur rot.

Flüsse münden oft ins Meer,
ihr Ursprung ist es sicher nicht.
Ganz egal ob schwarz , ob weiß:
Im Spiegel ist nur ein Gesicht.

Das Tal im Schatten eines Berges,
entstand zur gleichen Zeit wie er.
Ob Bettler oder Prinzregent:
Der Tod wird wohl für beide schwer.

Ob wir leiden oder uns freu’n.
Fehler belächeln oder bereu’n.
Ob Festmahl oder tiefe Not.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Ralf Cieslarzyk

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